PRO1860 will beim TSV München von 1860 zu einer erfolgreichen Zukunft unter Wahrung und Erhalt der Vereinstraditionen beitragen. Dabei sind uns folgende Punkte wichtig:
Stärkung der Identität des TSV 1860
- Wir wollen, dass der TSV 1860 seine Identität als Münchens Traditionsverein bewahrt und festigt.
- Wir wollen, dass sich der TSV 1860 stärker als lokale Nummer 1 in München profiliert, sich als typische Münchner Marke und bodenständiger Verein darstellt und seine Verwurzelung im Stadtteil Giesing heraushebt.
- Wir wollen den Traum eines eigenen Stadions - auch wenn dieser momentan nicht realistisch scheint - nicht aufgeben.
- Wir betrachten die fortschreitende Kommerzialisierung des Profifußballs kritisch und wollen – soweit möglich – negativen Auswüchsen entgegen wirken.
- Wir wollen eine breite Aufstellung des TSV 1860 auch im Amateursport fördern und unterstützen daher die Herrenmannschaften der Fußballabteilung (1860 III und IV).
- Wir wollen, dass die Zukunftsfähigkeit der einzelnen Abteilungen (insbesondere im Bereich Breitensport) verbessert wird.
Stärkung der Fanszene des TSV 1860
- Wir wollen für eine bessere Aufklärungsarbeit und dadurch einen höheren Informationsstand der Fans sorgen.
- Wir wollen die Fanarbeit beim TSV 1860 unterstützen und stärken. Dazu arbeiten wir aktiv im Fanrat mit und setzen uns für eine verstärkte Fanbetreuung ein.
- Wir wollen die Möglichkeiten (Vor-/Nachteile) der Gründung einer Fanabteilung beim TSV 1860 prüfen.
- Wir setzen uns ein gegen Diskriminierung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und Faschismus im Stadion.
Stärkung der Vereinsstrukturen des TSV 1860
- Wir wollen eine Reform der Satzung mit dem Ziel der Demokratisierung des Vereins und einer verstärkten Mitgliederbeteiligung.
- Wir wollen, dass die Mehrheit der stimmberechtigten KGaA-Anteile beim e. V. verbleibt (50% + 1 Aktie) und 3/4 der Delegierten bzw. Mitglieder dem Verkauf von wichtigen Vereinsvermögen (wie z.B. den KGaA-Anteilen, Immobilienvermögen etc.) zustimmen müssen.
- Wir wollen die Ausarbeitung des Geschäftsbesorgungsvertrags zwischen e.V. und KGaA zur Klärung der organisatorischen und finanziellen Beziehungen.
- Wir sehen die Besetzung von Mandaten im e.V. durch Vertreter anderer KGaA-Aktionäre („Investoren“) kritisch, da hierdurch Interessenkonflikte auftreten können.
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